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Traces / Briese: Artwork+Foto (c) Ebba Jahn

Mixed Media auf Leinwand

Die Bilder der Ebba Jahn entstehen aus einer Mischung aus Malerei, Druck, Fotografie und Übermalung: molekularisierte molekular-men, abstrakte Musik, Spuren, die hinterlassen wurden. Für die unterschiedlichen Themen benuzt Ebba Jahn unterschiedliche Techniken, mal werden alle, mal die einzelnen Techniken eingesetzt. Dadurch entstehen interessante und ansprechende Bilder!

 

Sabine Jahnke – Malerin

Blüten und Bäume aller Jahreszeiten in Öl und manchmal wilder Farbenpracht!

Winter in der Stadt mit Häusern, die Akzente zu Bäumen setzen, als Aquarelle mit kontrastierenden Tuschestrichen.

Solcher Art sind in wenigen Worten die Bilder der Malerin Sabine Jahnke.

Unser Lieblingsbild hat Sabine Jahnke im Winter in Berlin gemalt: die klirrende Kälte spürt man ebenso wie die Verheißung von Geborgenheit.

 

 

 

Engel aus aller Welt – Uwe Richter

Uwe Richter fotografiert Engel, weltweit.

Seit 16 Jahren ist er unterwegs, um mit seinen Fotos die Botschaft der Engel zu uns nach Berlin zu bringen. Das ist ihm Profession und Anliegen gleichermaßen.

Mal majestätisch, mal hingebungsvoll versetzen uns die Engel in eine sehr eigene Stimmung.

Im Kunstgriff gibt es eine kleine Auswahl dieser Engel, u.a. einige Berliner Engel, und einen schrillen Hauptbahnhof.

In einem Format von B57 x H23 cm sind die Fotos auf Textil gedruckt und auf Keilrahmen gespannt. Das Material ist kratzfest, UV-beständig, und feucht abwischbar.

 

 

 

 

 

 

 

Nathan Wright stellt großformatige Fotografien im Kunstgriff

Nathan Wright

Nathan Wright

Nathan Wright ist professioneller Fotograf. Im Kunstgriff stellt er großformatige Fotografien (30 x 45 cm) aus.

Obwohl  es natürlich verboten ist, schlich er in die Beelitzer Heilstätten.

Diese sind einfach verlassen worden. Die daraufhin eintretende Trostlosigkeit spielgelt sich in den Bildern sehr stimmungsvoll wider.

Verlassene  Bäder und Aufenthaltsräume zeugen von  einstiger Pracht und jedes Foto lässt hoffen, dass sich jemand findet, der diese architektonisch besonderen  Zeugnisse bewahrt.

Verlassene Operationsräume lassen einen eher schaudern, die leeren Rollstühle an Gruselfilme denken.

Kunstvoll aufbereitet sind diese Fotos wirklich sehenswert und kaum eine/r der KundInnen kann daran vorbeigehen, ohne sie sich genau angesehen zu haben.

Die KünstlerInnen

  • Anna Käse: Radierungen
  • Gabriele Bluhm: Kissenbezüge aus edlen Stoffen
  • Jürgen Dreißig: Fantasy – Bilder und Übertöpfe
  • Marianne Ernsting: Muschelstrand: Schmuck aus Edelsteinen
  • Kirsten Karacan: Schmuck: Gold- Silber – Edelsteine
  • Manuela Kamstra: Swarowski-Schmuck
  • Peggy Ebert: Schals und Accessoires aus edler Seide und feinster Wolle
  • Katja Borchhardt: Installationen und Fotografie: Miniansichten
  • Beate Kobald: Töpfereien und Filz
  • Nathan Wright: Fotografien alter Gemäuer
  • Kay Rathkens: Alabaster – Leuchten und – Kleinigkeiten für Frauen und nette Männer
  • Anne-Marie Francois Mormon: Handgefertigte Glasperlen
  • Manfred Berger: Häuser für Vögel
  • Uwe Richter: Fotos: Das Antlitz der Engel
  • Mareike Arnold: Postkarten mit Playmobil-Figuren
  • Myra Beckers: Myraaa-Design Postkarten
  • Leo Leander: Fotografie und Fotokunst

Häuser für Vögel – Manfred Berger

Wie für Menschen schöne Häuser gebaut werden, so baut Manfred Berger Häuser für Vögel!

Er überträgt verschiedene Hausformen mit ihren unterschiedlichen Dächern, Fassaden, Fensterformen, Ornamenten und Stückelementen auf Vogelhäuser.

 

An der künstlerischen Gestaltung dieser als Unikate hergestellten Vogelhäuser dürften allerdings die Vögel nur insofern Interesse haben als diese Häuser Futter- und Nistplätze in Einem sind.

Die Vögel sollen sich darin wohlfühlen!

Für uns Menschen ist der Anblick eine Freude und die Treue der Vögel, wenn sie solch ein funktionales Haus erst einmal angenommen haben.

Manfreg Berger ist gelernter und sehr erfahrener Tischler.

Geschenke für Frauen und nette Männer – Kay Rahtkens

Außer den hier schon vorgestellten Lichtern in Alabastersteinen stellt Kay Rahtkens kleine Dinge her, die seiner Erfahrung nach von Frauen und netten Männern gekauft werden.

Frauen schenken sich Kleinigkeiten, nette Männer verschenken zunehmend Aufmerksamkeiten.

Da gibt es halbe Versprechen, die zu ganzen zusammengefügt werden, um selbige einzulösen;

Diffuseure, die magnetisch am z.B. Kühlschrank klebend Lavendelduft verströmen;

 

 

 

kleine Vasen, die auch mit Magneten versehen Gräser und kleine Blumen aufnehmen könne;

 

 

 

 

Handtaschenhalter, an die frau im Restaurant/in der Kneipe am Tisch ihre Handtasche hängen kann;

 

 

 

Postkartenhalter, mit denen Postkarten überall aufgestellt werden können.

Und all´ das kunstvoll gefertigt aus oder mit diesem ganz besonderen Material Alabaster: weiß schimmernd, mal gebrochen, mal milchig glatt, immer schön anzusehen und schmeichelnd in der Hand.

Licht in Stein – Kay Rahtkens

Licht in Stein  –  Kay Rahtkens

Viele Millionen Jahre mussten vergehen, um den transparenten, weißen Alabaster wachsen zu lassen, den Kay Rahtkens heute in die Seele berührende Leuchten verwandelt.

In Kombination mit einheimischen Hölzern sind sie auch ausgeschaltet und bei Tageslicht kleine Schmuckstücke.

Im Kunstgriff hat Kay Rahtkens einige Modelle für Tischleuchten ausgestellt.

Er fertigt sie nach den individuellen Wünschen der KundInnen, was Form, Holzart, Farbe des Lichts etc. betrifft, an. Wir beraten gern und stellen ggf. die Verbindung her.

Kleine, leuchtende Alabasterscheiben nachts ins Kinderzimmerregal gehängt, sorgen für friedliche Nächte.

Tagsüber können sie, „cool“ an der Hose hängend, überallhin mitgenommen werden.

Betrieben werden können diese Leuchten, und das macht sie auch aus ökologischer Sicht attraktiv, mit Altbatterien, die für größere Geräte schon zu schwach geworden sind!

Anna Käse

Medusa

Anna Käses bewegen sich von simplen Feststellungen wie „meine rote Dose“ bis zu komplexen Träumen, in denen freundliche Monster Prinzessinnen durch die Gegend tragen.

Freundlich sind nicht nur die Monster, sondern auch die Spinnen, die mal staunen, kokett die Augen senken oder einfach nur dumm „aus der Wäsche“ gucken.

Sogar die Schlangen der Medusen von Anna Käse sind nett. Weit davon entfernt, den Betrachter zu Stein erstarren zu lassen, verlieben sie sich in Golfschläger, lassen sich von Flötentönen betören oder bestaunen ihr Röntgenbild.

Krokodile, Geister, Meerjungfrauen, Scanner leben friedlich in diesen Bildern und laden zum Schmunzeln ein.